Freiraum erschaffen
Hemmende Angst
Ängste sind allgegenwärtig und gehören zum Leben dazu. Um uns vollständig zu befreien von allen Dingen die uns zurückhalten, ist es daher notwendig unsere Ängste zu erkennen. Die Voraussetzung für jeglichen Erfolg, ganz gleich, ob materielle oder geistige Güter, ist das Erkennen und Besiegen unserer inneren Ängste. Unsere Ängste hemmen uns vor neuen Herausforderungen, indem unser Unterbewusstsein versucht, uns mit Ängsten zu manipulieren und uns aufzeigt was alles passieren kann. Dabei hat dies aber wenig mit der Realität zu tun und vieles wird und kann gar nicht eintreffen. Stattdessen sollten wir lieber den sicheren Hafen unserer Komfortzone verlassen und einen neuen Lebensweg betreten, frei von allen Ängsten und Hindernissen.
➥ Aufgaben
Das Umfeld spielt hierbei eine wichtige Rolle, denn viele Menschen verbinden etwas Neues oder Ungewisses mit einer Angst und Misstrauen. Sobald wir uns explizit einer Angst konfrontieren und Sie als Aufgabe erkennen, werden wir oft bemerken, dass die Angst weitaus größer war als die Situation an sich.
Jede Angst bringt wie im Volksmund oft bezeichnet ein „Problem“ mit sich, jedoch gibt es keine Probleme, an denen wir nicht wachsen können, es gibt nur Situationen, Umstände, Ereignisse. Entweder sie sind angenehm oder sie sind es nicht und dann ist es eine Aufgabe. Jede Aufgabe, die uns das Leben überreicht, können wir als ein Geschenk, vollgepackt mit neuen Weisheiten und Erfahrungen entgegennehmen und daran wachsen.
➥ Denkweise
Viele Menschen glauben daran sie litten unter keinen Ängsten, aber in der Wirklichkeit täuscht das Unterbewusstsein uns eine falsche Wahrnehmung vor, indem es die Ängste zu einer Weise von Besorgtheit darstellt. Diese Besorgtheit wirkt auf uns so realistisch oder gibt den Anschein, dass sie mit rationalen und sachlichen Fakten aus unserer Realität übereinstimmen. Dennoch werden diese Tatsachen nicht durch äußere Einwirkungen verursacht, sondern sie sind das Resultat aus der Art und Weise unseres Denkens geschuldet. Besorgtheit beginnt meist durch Entschlusslosigkeit und Willensschwäche in uns zu wachsen, bis es als ein anhaltender Zustand von einer verborgenen Angst, in uns festgehalten wird.
➥ Hauptarten
Es existieren sechs Hauptarten von Ängsten, die entweder einzeln oder im Verband, uns früher oder später heimsuchen. Die aufgelistete Reihenfolge bestimmt die Häufigkeit ihres Auftretens.
- Armut
- Kritik
- Krankheit
- Liebesverlust
- Alter
- Sterben
Die Hauptart einer Angst lässt sich nur schwer mit Worten beschreiben und macht sich nur über unser Gefühl bemerkbar. Eine gründliche Selbstanalyse ist daher zwingend notwendig und verrät uns mehr, unter welcher Angst wir leiden. Um dir die Suche zu erleichtern, haben wir die häufigsten Symptome der Ängste zusammengestellt.
Die sechs Symptome der Angst vor Armut:
- Gleichgültigkeit:
- Unentschlossenheit:
- Unsicherheit:
- Übergroße Besorgtheit:
- Übertriebene Vorsichtigkeit:
- Aufschieberitis:
Die sieben wichtigsten Symptome der Angst vor Kritik:
- Gehemmtheit:
- Innere Haltlosigkeit:
- Schwach entwickelte Persönlichkeit:
- Minderwertigkeitskomplexe:
- Verschwendungssucht:
- Mangel an Initiative:
- Mangel an Ehrgeiz:
Die sieben Symptome der Angst vor Krankheit:
- Negative Autosuggestion:
- Hypochondrie:
- Trägheit:
- Mangelnde Widerstandskraft:
- Verweichlichung:
- Suchtmittelmissbrauch:
- Schwarzseherei:
Die drei Symptome der Angst vor Liebesverlust:
- Eifersucht:
- Tadelsucht:
- Verschwendungssucht:
Die vier wichtigen Symptome der Angst vor dem Alter:
- Vorzeitige Ermüdungserscheinungen:
- Innere Ablehnung des Alters:
- Lähmung der Eigeninitiative:
- Vortäuschung von Jugend:
Die drei Symptome der Angst vor dem Sterben:
- Die Verdrängung des Gedankens an den Tod:
- Die Weigerung, die Realität von Krankheit und Vergänglichkeit zur Kenntnis zu nehmen:
- Geiz:
Eine vorhandene Angst muss nicht zwangsläufig alle Symptome besitzen, die Mehrzahl an ihnen ist ausreichend, um einen Zustand der Angst in dir zu erzeugen.
Neben den sechs Hauptängsten leiden viele Menschen unter einem weiteren siebten Grundübel. Sie ist keine Form der Angst und dadurch auch kein Produkt, welches sich in unserem Bewusstsein befindet, sondern ein Zustand aus dem Resultat unserer Denkweisen und gibt vielmehr eine Aussage über die Qualität unserer Geisteshaltung wieder. Das siebte Grundübel ist die Beeinflussbarkeit unserer Gedanken durch negative Selbst- und Fremdbeeinflussung.
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